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Seilspringen kann jeder, Rope Skipping nicht!

Denn die akrobatische Form des Seilspringens geht nicht nur mächtig auf die Puste, sondern fordert auch eine Menge Artistik, Rhythmus und Körperbeherrschung. Ein echter Könner in dieser Sportart ist Sebastian Deeg. Der Weltmeister, Europameister und Deutsche Meister in Serie gehört zu den Aushängeschildern des Rope Skipping. Neben der Teilnahme an unzähligen Wettkämpfen hat es der Rüsselsheimer in den vergangenen Jahren durch Showeinlagen im Fernsehen und bei Veranstaltungen geschafft, die Sportart bei einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen. Seine Hingabe und Leidenschaft übertragen sich sofort auf die Zuschauer.

T e r m i n e  2017

27. Mai 2017 – Bundeswettbewerb 2017 – Jugend forscht e.V., Erlangen

06. Juni 2017 – Internationales Deutsches Turnfest – Stadiongala, Berlin

10. Juni 2017 – Wandelhof, Schwarzheide

17. Juni 2017 – ReWe Family Day, Köln

24. Juni 2017 – ReWe Family Day, Bad Vilbel

Datum

27.05.

Ort

Erlangen

Info

V I T A

Rope Skipping elevates me.

Für einen Rope Skipper ist Sebastian Deeg ganz schön groß. 1,91 Meter misst der am 23. Juni 1985 in Wiesbaden geborene Sportler. Wer Pirouetten dreht und dabei das Seil durch die Luft wirbelt, ist im Vorteil, wenn er schnell Richtung Boden abtauchen kann. Doch Sebastian Deeg hat aus dem vermeintlichen Nachteil einen Vorteil gezogen: Sein 2,80 Meter langes Seil peitscht er derart schnell durch die Luft, dass man es mit den eigenen Augen kaum erkennen kann. Sein außergewöhnliches Talent, verbunden mit eiserner Disziplin und beeindruckender Koordinationsgabe, haben ihn zum Weltmeister, Europameister und Deutschen Meister in Serie gemacht. Dabei landete der Rüsselsheimer eher zufällig beim professionellen Seilspringen.

Eigentlich wollte er nur schnell die drei Jahre ältere Schwester vom Training abholen. „Probier doch auch mal“, sagte die Trainerin der Flying Ropes Rüsselsheim, Signe Richter. Sebastian probierte, und sogleich erkannte Richter sein Talent. Da wusste er noch nicht, dass sie ihn die nächsten Jahrzehnte begleiten und in die Weltspitze führen sollte. Gerade einmal zwei Jahre nach den ersten Springversuchen war Sebastian Deeg auch schon Hessenmeister – mit jungen 13 Jahren. Sein Ehrgeiz wuchs weiter, als er 1997 in Barcelona ein Trainingscamp besuchte. Von den besten Skippern der Welt schaute er sich verschiedene Figuren und Tricks ab, schrieb sie fein säuberlich in eine Kladde, und trainierte – zurück in Deutschland – noch härter und leidenschaftlicher.

Den Lohn dafür erhielt Sebastian schon kurze Zeit später. 1999 landete er im Mannschaftswettbewerb mit vier weiteren Skippern bei der Europameisterschaft in Budapest ganz oben auf dem Treppchen. Nun war das Ausnahmetalent schon fast im Seilsprung-Olymp. Nicht nur sportlich, sondern auch privat. Denn aufs Schönste konnte er seine zwei wichtigsten Hobbys miteinander verbinden: Rope Skipping und Reisen. An neun Weltmeisterschaften nahm Sebastian teil, sammelte auf dem Weg nach Südafrika, Seoul, Hongkong und Florida ordentlich Meilen. Seine Laufbahn krönte er im Sommer 2014: als Weltmeister mit der Mannschaft im „Double Dutch Freestyle“.

Sebastians Erfolgskonzept: „Ich bin ein sehr ausgeglichener Springer, mische akrobatische mit kraftvollen Elementen und beherrsche auch Wurf-, Mehrfach- und Überkreuz-Sprünge.“ Das kreative Austoben mit dem Seil ist sein Lebenselixier. Die Freude an der rasanten Sportart überträgt sich auch auf die Zuschauer. Das hat er längst unter Beweis gestellt, etwa als er bei Stefan Raabs Show „TV Total“ vor einem Millionenpublikum Tricks und Kniffe vorführte. Ebenso bei Messeauftritten, Sportgalas und Ehrungen. Und beim Laureus World Sports Award in Monte Carlo, als der Rüsselsheimer mit seiner ganz eigenen Mischung aus Akrobatik, Ausdauer und Koordination Boris Becker, Lance Armstrong und Fürst Albert von den Sitzen riss.


Kontakt

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